Wiederaufnahme der mit dem Kaltstart-Jurypreis 2014 ausgezeichneten Tragikomödie “gentrifiction – Zum Weltuntergang” von Lena Biresch!

Karten unter:

http://www.lichthof-theater.de/event-reader/events/gentrifiction.html

Termine
Donnerstag, 31.03.2016 | 20:15 Uhr
Samstag, 02.04.2016 | 20:15 Uhr
Sonntag, 03.04.2016 | 19:00 Uhr

Mit Max Hemmersdorfer, David Koesel, Robin Krakowski und Laura Uhlig
Regie: Helge Schmidt
Musik: Frieder Hepting
Dramaturgie: Christina Bellingen
Assistenz: Ariane Mohr

1. Auflage 2015
ISBN 978-3-9814370-2-7
60 Seiten, s/w, Rückenstichheftung
Umschlaggestaltung: Meike Gerstenberg
Satz: Curie Kure
Erscheinungstermin: 11. Oktober 2015

Preis: 6,00 Euro

Das Bühnenstück für vier bis acht Schauspieler (unisex) handelt vom Universum, dem Weltuntergang und der Menschheit dazwischen. Da ist die Weltuntergang mit Alpher, Bethe, Gamow und Omega, die durch die Clubs ziehen und dabei nichts anbrennen lassen, bis sie von einem bevorstehenden genetischen Schub erfahren, der die Gang zusammenschweißt. Hinz Vonderfahrt und Kunz Denkedran sind zwei fidele Forscher, die ihr Leben unermüdlich der Wissenschaft widmen und dabei keine Mühen scheuen. Als einer ihrer Rechner das erschütternde Ergebnis liefert, dass der totale Unfall naht, stellen sie schockiert alle Veröffentlichungen ein. Und man trifft auf Eins und Zwei, die sich im Supermarkt kennen und streiten lernen, sich auf der Kirmes wiedertreffen und näher kommen und schließlich gemeinsam unterm Sternenhimmel darauf warten, dass die Zeit stehen bleibt. Und wenn die Welt nicht untergegangen ist, dann dreht sie sich noch heute.

Lena Biresch ist Autorin und Regisseurin. Ihr Debütstück “format c:” entwickelte sie 2008 in der Fleetstreet. Ebendort brachte sie 2010 das Stück “stand-by-me” zur Uraufführung, das zum KaltstartFestival eingeladen wurde. Im gleichen Jahr folgte “Mommchance. Ein stoisches Lustspiel” beim Freispiel Brandshof. 2012 präsentierte sie ihr Stück “from925″ am Schauspiel Dortmund als szenische Lesung. Mit “gentrifiction” gewann sie 2014 den Jurypreis des Kaltstart Festivals.

Interview mit Lena Biresch:

Die Tragikomödie “gentrifiction – Weltuntergang” wird am Donnerstag, den 15. Oktober im Lichthof Theater uraufgeführt.

Christina Bellingen, Dramaturgin des Projekts, stellte Lena Biresch einige Fragen:

http://www.lichthof-theater.de/was-man-ueber-die-menschheit-behaupten-kann.html

gentrifiction – Weltuntergang” ist ab dem 11. Oktober 2015 bei BOOKS BY BIRESCH erhältlich.

Lena Biresch und BOOKS BY BIRESCH laden am Sonntag, den 11. Oktober 2015, um 20:30 zur Buchpremiere von “gentrifiction – Zum Weltuntergang” ein.

“gentrifiction – Zum Weltuntergang” von Lena Biresch ist ab dem 11. Oktober 2015 bei BOOKS BY BIRESCH erhältlich.

Es wird eine kleine szenische Lesung mit Jörg Pohl (Thalia Theater) geben!

Wir freuen uns auf Euch!

Beginn: 20:30

Ort: KorallBar, Simon-von-Utrecht-Str. 89

Uraufführung der mit dem Kaltstart-Jurypreis 2014 ausgezeichneten Tragikomödie “gentrifiction – Zum Weltuntergang” von Lena Biresch!

Karten unter:

http://www.lichthof-theater.de/event-reader/events/gentrifiction.html

Uraufführung
Donnerstag, 15.10.2015 | 20:15 Uhr

Weitere Termine
Samstag, 17.10.2015 | 20:15 Uhr
Sonntag, 18.10.2015 | 19:00 Uhr
Donnerstag, 29.10.2015 | 20:15 Uhr
Freitag, 30.10.2015 | 20:15 Uhr

Mit Max Hemmersdorfer, David Koesel, Robin Krakowski und Laura Uhlig
Regie: Helge Schmidt
Musik: Frieder Hepting
Dramaturgie: Christina Bellingen
Assistenz: Ariane Mohr

Liebe Buchfreunde,

die zweite Auflage von Techno für Alpabeten ist druckfrisch aus der Nutmaschine und ab sofort bei BOOKS BY BIRESCH erhältlich!

Oder direkt von den Autoren:

All You Can Dance Samstag, den 2. Juni 2012, in der Astra Stube, Beginn 23:00 Uhr!

Am 4. Mai 2012 war es soweit:

Die zweite Veröffentlichung von BOOKS BY BIRESCH “Techno für Alphabeten” von der All You Can Dance Kombo kam frisch aus dem Druck. Grund genug für All You Can Dance eine Lesung im Gängeviertel zu veranstalten. Zu guter Stunde fanden sich die Interessierte und Freunde in den Katakomben des Gängeviertels ein, um den Texten von All You Can Dance zu lauschen. Vielen Dank an alle Beteiligten und die zahlreichen Besucher!
Hier ein paar Impressionen von Anna-Tasja Gurol:

 

2. Auflage 2012
ISBN 978-3-9814370-1-0
64 Seiten, s/w, Rückenstichheftung, Umschlag gestempelt
Satz & Layout: Curie Kure
Erscheinungstermin: 04. Mai 2012

Preis: 5,00 Euro

All You Can Dance zeigt sich in ihrer reich facettierten, selbst für Spezialisten ihres Werkes kaum noch überschaubaren Wortgewalt als souveräner Erbe aller Strömungen der Abstraktion im 20. Jahrhundert. Ihr Techno ist im besten Sinne eine vom Gegenstand, von der Umwelt abstrahierende, konstruierte und zugleich vor ihrem schöpferischen Auge erschaffene Kunst. Wie auf einer imaginären Bühne führt er unbeirrt immer neue Szenen seiner akustischen Dramolette auf.

Anfangs als Stiefkind der Partyszene gesehen, weil in denselben Motivwelten wildernd und fast genauso lange für ein fertiges Buch brauchend, hat sich AYCD längst aus solcher Bastardisierung emanzipiert. Die non-figurativen Werke sind keine abstrakt-konkreten, geometrischen, in sich ruhenden, auf das Absolute zielenden Kompositionen im Sinne vom Klangkonzept der Ikone als Andachtsbild der reinen Form.

Aus diesem bipolaren Spannungsverhältnis entwickelt jede Party eine innere Dynamik, die bis an die Schmerzgrenze der Wahrnehmung reicht.

“Techno für Alphabeten” ist das zweite Buch,
das bei BOOKS BY BIRESCH veröffentlicht wird.

Am 4. Mai 2012 findet die Buch-Release Party im Gängeviertel statt. Dieses Buch bietet eine überarbeitete Sammlung der sensationellen Flyer und Pressetexte der All You Can Dance Kombo. Zu Beginn der Buch-Release Party werden All You Can Dance Auszüge aus ihrem Werk lesen. Anschließend darf zu den Takten von Gieseking, Arthur Andersen und Fritz Holzhauer getanzt werden. Um das Ambiente und die Dekoration kümmert sich wie gewohnt Lichtloch.

Ein kleiner Vorgeschmack:

All You Can Dance zeigt sich in ihrer reich facettierten, selbst für Spezialisten ihres Werkes kaum noch überschaubaren Wortgewalt als souveräner Erbe aller Strömungen der Abstraktion im 20. Jahrhundert. Ihr Techno ist im besten Sinne eine vom Gegenstand, von der Umwelt abstrahierende, konstruierte und zugleich vor ihrem schöpferischen Auge erschaffene Kunst. Wie auf einer imaginären Bühne führt er unbeirrt immer neue Szenen seiner akustischen Dramolette auf.

Anfangs als Stiefkind der Partyszene gesehen, weil in denselben Motivwelten wildernd und fast genauso lange für ein fertiges Buch brauchend, hat sich AYCD längst aus solcher Bastardisierung emanzipiert. Die non-figurativen Werke sind keine abstrakt-konkreten, geometrischen, in sich ruhenden, auf das Absolute zielenden Kompositionen im Sinne vom Klangkonzept der Ikone als Andachtsbild der reinen Form.

Aus diesem bipolaren Spannungsverhältnis entwickelt jede Party eine innere Dynamik, die bis an die Schmerzgrenze der Wahrnehmung reicht.

Beginn: 22:30 Uhr
Ort: Gängeviertel

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